Gemeinsam statt einsam. Momunity.

Warum Mütter gerade jetzt #gemeinsamstark sein sollten und wie ihnen die Momunity-App dabei helfen kann.

Mamasein ist nicht immer einfach. Damit meinen wir nicht nur den Alltag, der nach der Geburt ganz plötzlich auf den Kopf gestellt wird, alte Freundschaften, die häufig zerbrechen oder die Entscheidung zwischen selbstgekochtem oder Babybrei aus dem Glas. Mamasein ist (leider) auch so herausfordernd, weil viele Mütter sich gegenseitig das Leben schwer machen. 

“Ich hatte schon zwei Wochen nach der Geburt mein altes Gewicht zurück”, “Mein Baby schläft schon seit dem dritten Monat durch” oder “Nur wer stillt, liebt sein Kind wirklich” sind nur einige Aussagen, die Frauen verunsichern können. Oft werden Vergleiche angestellt, ungefragt Ratschläge erteilt oder unpassende Kommentare gegeben – sowohl im echten Leben als auch in den sozialen Medien. Auf Instagram wirkt Mutterschaft oft wie ein romantisches Märchen mit Glitzerfilter – aber das ist es nun mal nicht. 

Als wäre für (Neu-)Mamas nicht sowieso schon alles aufregend und auch mal überfordernd, müssen sie sich dann auch noch mit dem Gedanken beschäftigen, was sie angeblich “falsch” machen. Dabei gibt es beim Mamasein überhaupt kein richtig oder falsch, sondern viele verschiedene Wahrheiten. 

Muttersein ist eines der schönsten Dinge, die eine Frau erleben kann – so viel steht fest. Doch neben all den glücklichen Momenten gibt es auch einige Herausforderungen zu meistern und viele Mütter haben ein echtes Problem: Sie sind auf sich alleine gestellt. Dabei gibt es so viele spezielle Fragen und der Austausch, Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung unter Gleichgesinnten ist in dieser neuen Lebensphase wichtiger denn je. Genau dafür haben wir Momunity ins Leben gerufen.

Aus eigenem starken Bedürfnis nach Austausch und der lokalen Vernetzung mit Gleichgesinnten habe ich deshalb 2019 Momunity ins Leben gerufen. Mit leidenschaftlichem Mitgründergeist schloss sich Julia Marie Laßmann an und vervollständigt seither das Gründerinnen-Team. Wir beide haben Kinder und stellen uns tagtäglich den Herausforderungen des Mamaseins, wissen also um die speziellen Bedürfnisse einer jeden Mutter genauestens Bescheid.

Mittlerweile verzeichnet die Social Community App „Momunity“ über 100.000 Nutzerinnen aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir freuen uns sehr, mit der App so viele Mütter zu erreichen und ihnen mit Momunity ein digitales Zuhause einer neuen Müttergeneration – einen ‚safe place’ für engen Austausch, neue Freundschaften, hilfreiche Tipps und gegenseitige Unterstützung unter (werdenden) Mamas zu bieten. Hier finden Mütter andere Mütter in ihrer Nähe, können sich miteinander verbinden und austauschen und erhalten Antworten auf all ihre speziellen Fragen rund ums Muttersein aus einer großen Community voller Gleichgesinnter.

Diese Vernetzung ist aktuell wichtiger denn je, denn die Corona-Krise hat Familien und vor allem Mütter auf eine harte Probe gestellt. Angefangen bei der Ungewissheit von Schwangeren, ob ihr*e Partner*in sie in den Kreißsaal begleiten oder ob sie einen Geburtsvorbereitungskurs besuchen darf. Darüber hinaus die Schwierigkeit für Neu-Mamas, sich mit anderen Müttern über ihren Alltag mit Neugeborenem auszutauschen, weil keine Babykurse oder Besuche auf dem Spielplatz möglich waren. Und nicht zuletzt für diejenigen Mütter, die im Homeoffice waren, nebenbei ihre Kinder betreuen und vielleicht sogar von zu Hause aus unterrichten mussten. 

Gerade in Zeiten des Lockdowns, als Mütter isolierter waren als je zuvor, brauchten Mamas Gleichgesinnte umso mehr. Dieses Bedürfnis nach Austausch hat sich nicht nur an unseren schnell wachsenden Nutzerzahlen gezeigt, sondern auch an Themen und Fragestellungen innerhalb der App (u. a. Geburt ohne Partner*in, Homeschooling, postpartale Depression). 

Mit der Momunity App haben wir eine Community u. a. für den Support zwischen Müttern geschaffen. Aber nicht nur digital, auch real möchten wir Mamas beiseite stehen. 

Deshalb haben wir eine Charity-Aktion rund um unser Credo “Moms Unite” ins Leben gerufen. Der gesamte Erlös jedes verkauften MOMS UNITE-Shirts geht an das Müttergenesungswerk, denn dieses leistet in unseren Augen eine enorm wichtige Arbeit.

Wir alle kennen diese Momente der puren Erschöpfung, wenn uns der Alltag zwischen Kind, Berufstätigkeit, Haushalt oder Partnerschaft über den Kopf wächst. Wenn wir unsere eigenen Bedürfnisse hintenanstellen und uns ständig für die Familie aufopfern. Wenn wir uns zwischendurch nicht mal kleine Pausen gönnen. Wir Mamas sind zwar Superheldinnen, aber Superkräfte haben wir deshalb noch lange nicht. Deshalb finden wir die Arbeit des Müttergenesungswerks so wichtig, die belastete und kurbedürftige Mütter unterstützen. 

Mit unserem Credo #MomsUnite möchten wir, ähnlich wie das MGW mit der Spenden-Kampagne #gemeinsamstark, dazu aufrufen, dass sich Mütter gegenseitig unterstützen und inspirieren. Dass sie helfen, ohne zu verurteilen und füreinander da sind. Denn gemeinsam sind wir nicht nur weniger einsam – mit lieben Mamafreundinnen wird der Alltag auch gleich ein ganzes Stückchen schöner.

 

Lena-Charlotte Schiweck ist Gründerin und Geschäftsführerin von Mumunity. Charlotte gründete 2019 die Community-App "Momunity", um damit einen Raum des Austausches für Mamas und solche diese es werden zu schaffen. Denn ein Sprichwort sagt: "Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind aufzuziehen." Mit der App Momunity können Mütter Gleichgesinnte finden und sich gegenseitig unterstützen - ganz nach dem Motto "Moms unite".

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