Hoher Besuch für das Müttergenesungswerk

Schirmherrin Elke Büdenbender und Sozialministerin Stefanie Drese zu Besuch in der Mutter-Kind-Kurklinik „Stella Maris“ in Kühlungsborn

Elke Büdenbender, die Schirmherrin des Müttergenesungswerks (MGW) und Ehefrau des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, besuchte heute gemeinsam mit der Ministerin für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Stefanie Drese, MdL, die Mutter-Kind-Kurklinik „Stella Maris“ in Kühlungsborn. Die Einrichtung in Trägerschaft des Diözesan Caritasverbandes Mecklenburg e.V. ist eine anerkannte Klinik im Müttergenesungswerk.

Mit ihrem ersten offiziellen Besuch in der vom MGW anerkannten Kurklinik besiegelte Frau Büdenbender ihr Amt als höchste Repräsentantin der gemeinnützigen Stiftung. Die Schirmherrin des MGW und die Sozialministerin informierten sich in Begleitung der Kuratoriumsvorsitzenden, der Geschäftsführung und einigen Kuratorinnen der Stiftung vor Ort über die gesundheitliche Situation der Mütter sowie über die MGW-spezifische Qualität, Bedeutung und Wirkung der Kurmaßnahmen im Müttergenesungswerk.

Schirmherrin Elke Büdenbender zeigte sich während des Klinikrundgangs beeindruckt: „Es sind die medizinisch-therapeutischen Behandlungen, die abgestimmt sind auf die gesundheitlichen Bedürfnisse von Müttern, die pädagogische Betreuung der Kinder, die fachkundigen Angebote zu Gesundheits-, Erziehungs-, und Ernährungsfragen und vor allem der intensive Austausch zwischen den Müttern, die hier den Erfolg einer Kurmaßnahme bestimmen. Es ist wunderbar zu sehen, wie sehr die Arbeit hier das Ziel hat, dass sich Mütter mit ihren Kindern eine neue Lebensqualität erarbeiten. Das Müttergenesungswerk setzt sich sehr aktiv und vielfältig für Mütter ein. Ich freue mich sehr, dass ich als Schirmherrin nun daran mitwirken kann.“

Sozialministerin Drese betont: „Die Kurmaßnahmen im Müttergenesungswerk sind frauenspezifisch ausgerichtet und helfen mit hoher Qualität. Sie werden dringend benötigt. Die bestehenden Rahmenbedingungen für Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen sind nicht nur wichtige Erfolge der politischen Arbeit. Sie sind eine wichtige Voraussetzung für die Gesunderhaltung von Müttern in unserer Gesellschaft und damit von hohem familien- und gesundheitspolitischen Wert.“

Dr. Kirsten Soyke, Vorsitzende des Kuratoriums des Müttergenesungswerks, weist auf den hohen Bedarf der Mütter hin: „Bundesweit sind rd. 49.000 Mütter mit über 70.000 Kindern sowie mehr als 1.500 Vätern jedes Jahr in den 76 vom MGW anerkannten Kliniken in einer Kurmaßnahme. Sehr viele von ihnen können im Vorfeld die Hilfe in einer unserer Beratungsstellen bei den Wohlfahrtsverbänden in Anspruch nehmen, die wertvolle Hilfe bei der Auswahl der geeigneten Kurmaßnahme und der Klinik leisten. Auch in der Nachsorge begleitet das MGW die Mütter, um den Erfolg einer Maßnahme langfristig zu sichern.“

Elisabeth Grochtmann, Leiterin der Mutter-Kind-Klinik „Stella Maris“, freute sich über den hohen Besuch: „Unsere langjährige Erfahrung hat uns immer wieder gezeigt, wie erfolgreich gerade der ganzheitliche, geschlechtsspezifische Ansatz und die interdisziplinären Therapien der Kurmaßnahmen sind, damit sie nachhaltig wirken. Regelmäßig hören wir von Müttern, dass unsere Kurmaßnahme den Ausschlag für Veränderungen gab.“

Auf dem Programm für die Gäste standen ein Klinikrundgang und ein Fachgespräch mit Expertinnen und Experten über das medizinisch-therapeutische Konzept und seine Wirkungsweise. Das Gespräch diente ebenfalls zum ausführlichen Austausch mit Müttern über ihre Lebens- und Gesundheitssituationen.

Kontakt:
Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
Bergstraße 63, 10115 Berlin
Beate Kolosser, Tel.: 030 330029-14
presse@muettergenesungswerk.de

Zurück Print Send

Ihre Ansprechpartnerin

Ihre Ansprechpartnerin Andrea Lockhoff

Andrea Lockhoff

Officemanagerin

Telefon: 030 33 00 290

lockhoff@muettergenesungswerk.de

Folgen Sie uns auf facebook!

facebook.com/muettergenesungswerk

 

Sie wollen uns unterstützen?

Um Müttern zu helfen, sind wir auf Ihre Spenden angewiesen. Schon 10 Euro helfen.