Berlin, 27. Juni 2015. Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) besuchte heute in Begleitung der MGW Geschäftsführerin Anne Schilling die vom MGW anerkannte Mutter-Kind-Klinik „Thomas Morus“ und die Fachklinik für Mütter „Maria am Meer“ auf Norderney. Klinikträger ist das Caritas Gesundheitszentrum für Familien Norderney GmbH.

Das Bundesfamilienministerium unterstützt seit langem die Arbeit des Müttergene-sungswerkes, das sich inzwischen nicht nur um Mütter, sondern auch um Väter und pflegende Angehörige kümmert. Darüber hinaus fördert das Ministerium auch mit rund 4 Millionen Euro im Jahr notwendige Baumaßnahmen in Kliniken. Die Staatssekretärin informierte sich heute vor Ort über spezifische Mütterkuren, Mutter-Kind-Kurmaßnahmen und Vater-Kind-Kurmaßnahmen. Die Fachklinik für Mütter „Maria am Meer“ ist eine von bundesweit fünf Klinken, die Mütter alleine aufnehmen. Die Fachklinik „Thomas Morus“ ist unter anderem Vorreiter mit spezifischen Vater-Kind-Maßnahmen und geprüftem väterspezifischen Qualitätskonzept. Die Gesamtleiterin der beiden Einrichtungen, Silvia Selinger-Hugen, informierte Staatssekretärin Caren Marks über die Konzepte der Kliniken.

„Die Arbeit des Müttergenesungswerkes mit seinem ganzheitlichen Ansatz aus Be-ratung, Maßnahme und Nachsorge ist wichtig. Mütter und Väter erhalten in Belastungssituationen umfassend und nachhaltig Unterstützung und können neue Kraft schöpfen. Familien - Mütter, Väter und Kinder - sind beim Müttergenesungswerk in guten Händen, davon konnte ich mich heute überzeugen,“ betonte Caren Marks.

Anne Schilling, Geschäftsführerin des MGW ergänzte: „Wir sind stolz auf die hohe Qualität in den Kliniken im Müttergenesungswerk. Als gemeinnützige Stiftung hilf das MGW Müttern bereits seit 65 Jahren mit Spenden und innovativen Angeboten bei der Gesunderhaltung. Wir werden auch in Zukunft Mütter, und verstärkt auch Väter und pflegende Angehörige mit spezifischen und individuellen Kurmaßnahmen unterstützen.“

Rund 50.000 Mütter mit 72.000 Kindern nehmen im Jahr an Kurmaßnahmen zur Vorsorge oder Rehabilitation in den Kliniken des Müttergenesungswerkes teil, denn die vielfältigen Herausforderungen und Alltagsbelastungen von Müttern und Vätern können sehr krank machen: Die ganzheitlichen und gendersensiblen Kurmaßnahmen des MGW tragen erheblich zur physischen und psychischen Gesundheit von Müttern, Vätern und ihren Kindern bei.

Auf dem Programm der Gäste standen zwei Klinikrundgänge sowie Gespräche mit Müttern und ExpertInnen der medizinisch-therapeutischen Teams der beiden Kliniken. Unter dem Dach des Müttergenesungswerkes arbeiten rund 1.300 Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände (AWO, DRK, EVA, KAG, DPWV) und 76 vom MGW anerkannte Kliniken zusammen.

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