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Bettina Wulff - neue Schimherrin des MGW

BettinaWulff_MGW-Schirmherrin
Seit 7. September 2010 ist Bettina Wulff die neue Schirmherrin des Müttergenesungswerkes. Eva Luise Köhler übergab den "Staffelstab" während des offiziellen Besuches in der anerkannten ev. Mutter-Kind-Klinik "Haus Daheim" in Bad Harzburg. 
Pressemitteilung 

Bilder der Übergabe

Unsere Angebote

Die Gesundheit und die Gesunderhaltung von Müttern steht im Zentrum unserer Arbeit. Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen in den vom Müttergenesungswerk anerkann­ten Einrich­tungen sind nach­haltige, effektive, ziel­gerich­tete Vorsorge- und Rehabilita­tions­maßnahmen.

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Spenden für Mütter

Die Arbeit des MGW ist nur mit Hilfe von Spenden möglich. Diese werden für Mütter, die einen Zuschuss zur Kurmaßnahme benötigen, genutzt, für Nachsorge­an­ge­bo­te, für spezielle Angebote in den Einrichtungen oder um Mütter oder z.B. ÄrztInnen besser zu informieren.

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Woche der Müttergesundheit 2010 - "Stark für Mütter"Unter dem Motto "Stark für Mütter" findet vom 6. bis zum 12. September die Woche der Müttergesundheit statt. Mit einer Vielzahl besonderer - oft trägerübergreifender - Aktionen und Veranstaltungen mach-en Beratungsstellen, Einrichtungen, Landesausschüsse im MGW-Verbund in diesem Zeitraum auf das Thema Müttergesundheit aufmerksam und informieren.

Informations- und Beratungsoffensive
Die groß angelegte Informations- und Beratungsoffensive des MGW vom 1. September bis 15. Oktober macht bundesweit auf das Beratungsangebot für Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen im MGW-Verbund aufmerksam und informiert über  die Maßnahmen im Winterhalbjahr

Aktionen zur Woche der Müttergesundheit

 Am 7. September fand in Bad Harzburg die offizielle Übergabe der MGW-Schirmherrschaft an Bettina Wulff statt.

Bilder

BundesministerinSchroeder_in_MGW-Klinik

Am 3.9. besucht Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder die vom Müttergenesungswerk anerkannte Mutter-Kind-Klinik „Gertrud-Völcker-Haus“ der AWO in Kellenhusen.

Pressemitteilung
Bilder

Am 21. und 22. August war das Müttergenesungs-werk mit einem Informationsstand und einem Märchenerzähler am Tag der offenen Tür des Bundesfamilienministerium vertreten.

Bilder

 




 

aktuelle Pressemappe

MGW-Pressemappe PK 24.6. MGW-Pressemappe PK 24.6.

inkl. aktuell zusammengestelltem Zahlenmaterial


Wünsche für Mütter

Wünsche für Mütter

Eva Luise Köhler, Mutter von zwei Kindern, ehem. Schirmherrin des Müttergenesungswerkes:

… Aufmerksamkeit, Respekt, Unterstützung, Liebe und vor allem Gesundheit. Nur wer die Zeit und
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Susanne Gelhard, Mutter von zwei Kindern, Leiterin des ZDF Landesstudios Berlin :

… dass sie lernen, sich selbst pfleglich zu behandeln. Einfach mal an sich zu denken – das ist so wichtig."
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Jürgen Vogel, Vater von vier Kindern, Schauspieler:

… echte Unterstützung statt kluger Sprüche. Wenn Eltern gestresst sind, leiden Kinder mit."
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Senta Berger, Mutter von zwei Kindern, Schauspielerin:

… weniger Vorurteile, mehr Anerkennung. Kinder großzuziehen, die die Welt und das Leben neu erfinden
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Johanna Niederau:

... Anerkennung für die Mütter, die in der heutigen Zeit noch dazu stehen "nur Mutter" zu sein.
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Wittke, alleinerziehende Mutter:

... dass einem die Kur nicht abgelehnt werden darf, nur weil man vor lauter Angst vor dem Arbeitsplatzverlust nicht dauernd krank zu Hause bleibt.
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Karin Maynadier, berufstätige Mama einer quirligen Plaudertasche, 5 Jahre alt:

... Respekt und echte Anerkennung von Männern, Politik, Krankenkassen und Gesellschaft für die Leistung, ein neues Leben aufmerksam, liebevoll mit Ruhe, Freude und Respekt zu einem glücklichen, ausgeglichenem und verantwortungsbewusstem Mitglied unserer Gesellschaft zu erziehen.
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ohne Namen:

... liebevolle Väter an ihrer Seite.
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ohne Namen:

... Mut zu mehr Kindern.
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ohne Namen:

... ab und an mal ein Lob.
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ohne Namen:

... Wertschätzung.
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ohne Namen:

... die ersten 3 Jahre für die Kinder ohne Nachteile da zu sein.
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ohne Namen:

... gerechte Entlohnung im Beruf und in der Familienarbeit.
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ohne Namen:

... Hilfe und Unterstützung im Krankheitsfall.
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ohne Namen:

... gute Gesundheit, viel Freude mit den Kindern und
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ohne Namen:

... dass sie es sich finanziell leisten können, bei ihren Kindern zumindest die ersten Jahre zu Hause zu sein.
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ohne Namen:

... Anerkennung der Arbeit in der Familie,
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ohne Namen:

... Achtung der Würde der Mutter und Frau in den Medien.
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ohne Namen:

... Respekt und Gesundheit,
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ohne Namen:

... dass ihre Familie immer zu ihr steht
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ohne Namen:

... dass sie auch als Vorbild für ihre Kinder und in Zufriedenheit leben können.
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ohne Namen:

... Geduld für ihre Kinder,
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ohne Namen:

... gute Nerven, Gesundheit und viel Glück.
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ohne Namen:

... viel Glück und Gesundheit.
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ohne Namen:

... viel Gesundheit und
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ohne Namen:

... dass ihre Söhne vom Krieg heil zurückkommen.
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ohne Namen:

... Frieden in Familien und in der Welt.
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ohne Namen:

... mehr Achtung und Aufmerksamkeit.
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ohne Namen:

... mehr Zeit für die Familie.
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Uta Wettlaufer-Zimmer:

... dass ihre emotionale Bedeutung für die geistig-soziale Entwicklung der Kinder gesellschaftlich so hoch anerkannt wird wie sie tatsächlich ist.
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Maria Vrenegor:

... echte Unterstützung und mehr Anerkennung.
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Rose M. Seuring:

... liebevolle Hilfen und Dank und Lob.
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Thusnelde Rupp:

... viel mehr Anerkennung, Dank und Unterstützung!
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Rolf Heribert Muth:

... eine 38-Stunden-Woche und Anerkennung der Überstunden bei der Rente!
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Hedwig Milcke:

... mehr Gesundheitsvorsorge, mehr Unterstützung bei der Doppelbelastung Beruf und Familie, mehr finanzielle Zuwendungen!
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Gisela Martin:

... mehr Hilfe, Unterstützung und Anerkennung.
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Gisela Leenen:

... dass ihre Aufgabe und ihre Arbeit von Politik und Gesellschaft geachtet und wertgeschätzt wird,
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Rudolf Lebschy:

... mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Aufmerksamkeit sowie
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Gerhard Läger:

... dass sie auf ihre eigene, innere Stimme und die ihres vertrauten Partners und Hausarztes
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Erdmann Kreusch:

... Verständnis und Hilfe durch uns alle.
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Karin Köberl:

... dass sie immer Unterstützung bekommen.
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Clemens Knecht:

... dass sie Mut haben, trotz finanzieller Probleme noch Kinder zu bekommen!
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Hans Klotz:

... die durch Überforderung an ihre Belastungsgrenze gekommen sind, dass sie wissen: "Es gibt die Leute vom Müttergenesungswerk,
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Brigitte Kieselbach:

... für den Beruf "Mutter und Hausfrau" eine echte Aufwertung in politischer und gesetzlicher Hinsicht!
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Hannelore Kapust:

... eine bessere Ausbildung für sie selbst
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Hans-Günter Hoppe:

... Geborgenheit.
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Jutta Heyer:

... die Erfahrung, dass es sich lohnt, durchzuhalten, Geduld zu haben und niemals aufzugeben!
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Gunda Luise Heiden:

... zusätzliche Hilfe bezüglich Gesundheit und bei der Betreuung der Kinder.
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Norbert Hauptstein:

... die sich für die Familie aufopfern, mehr soziale Anerkennung,
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Thilde Gotthardt:

... dass sie, egal in welchem Beruf, die ersten drei Jahre mit ihrem Kind verbringen können,
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Ursula Girolstein:

... dass ihre vielseitigen Aufgaben in der Familie, bei der Kindererziehung und bei gleichzeitiger Berufsausübung gleichwertig angesehen werden mit Berufen anderer Art in der Gesellschaft
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Erika Gaitzsch:

... viel mehr gesellschaftliche Annerkennung,
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Edith Decher:

... nicht nur Aufmerksamkeit und Anerkennung am Muttertag … das Jahr hat 365 Tage!
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Herta Brunner:

... Respekt und Gesundheit, echte Unterstützung und vor allem mehr Anerkennung
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Ursula und Horst Bachstein:

... dass man tagtäglich Müttern in ihrem Alltag hilft.
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ohne Namen, Mutter und Großmutter:

... als Mutter und Großmutter leide ich oft unter der Zerrissenheit des Alltags.
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Dörte Herrmann, alleinerziehende Mutter, Autorin, Illustratorin:

... ein Lächeln für jedes Kind von jedem, der ihm begegnet...
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ohne Namen:

... dass ich für meine Kinder eine große Hilfe für das Heranwachsen bin. Ausgestattet mit innerer Ruhe, Klugheit, Gesundheit.
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ohne Namen:

... dass Anträge für Müttergenesungskuren sofort genehmigt werden.
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ohne Namen:

... dass der gesetzliche Anspruch, den Frauen und ihre Kinder auf eine Kur haben, erfüllt und von den Krankenkassen umgesetzt wird
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ohne Namen:

... liebevolle, zuverlässige und ausreichende Kinderbetreuung auch schon für Kleinkinder ab 1 Jahr!
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ohne Namen:

... das jedes Kind als Glück auf Erden, als ein wertvolles und schützenswertes Wunder betrachtet wird. Das Müttern und Vätern gezeigt und gesagt wird, wie wichtig und unersetzlich ihre Aufgabe ist.
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Mutter von 3 Kindern:

... mehr Kinder für Deutschland! Aber wenn man sie dann zur Welt - nicht ohne Schmerzen - gebracht hat, dann kann man sie nicht ernähren, weil schlicht weg das Geld fehlt.
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Astrid Jaiter, Mama von Lorenzo, 5 Jahre:

... dass Mütter ihre Kinder stillen können, egal wo und wie lang.
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Jennie, Mama von zwei kleinen Mädchen (2 und 4 Jahre alt):

... mich selbst unter den ganzen Herausforderungen des Alltags als Mutter und Ehefrau wieder spüren und erkennen zu können,
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Mutter, ohne Namen:

... KRAFT, meinen Kindern gerecht zu werden, aber auch mich und meine Beziehung zu meinem Mann nicht aus den Augen zu verliehren.
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Mel Kiefer, Mutter von einer Tochter:

... mehr wirklich ernst gemeinte Unterstützng, statt Floskeln.
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ohne Namen:

..., dass Kinder Kinder sein dürfen und Eltern ihre Kinder so lieben wie sie sind.
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Mutter einer 4jährigen,wilden Hummel:

... das die Wünsche von den "richtigen" Leuten gelesen und ernstgenommen werden.
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Mutter von drei Kindern:

... das mein Arbeitgeber flexibler wäre und mich als Mutter von drei Kindern ernst nimmt, anstatt nur daran zu denken, dass eine Frau mit drei Kindern Probleme bereitet.
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Natalia Maier:

...mehr Zeit um sich um sich selbst zu kümmern. Mehr richtige Zeit für die Familie.
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ohne Namen:

... Raum für Kinderzeit und Raum für Beziehungszeit...
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Kerstin, Mutter von Zwillingen:

... das Mütter im Berufsleben die gleiche Entlohnung erhalten wie die Männer und endlich annerkannt wird,
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Erna Wagner, Mutter von zwei Kindern:

... ein glückliches und zufriedenes Leben für meine Familie und mich.
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Isabell, Mutter von drei Söhnen

... das meine drei Jungs nicht so oft meine Tränen sehen und denken, sie seien eine Last für mich,
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Petra Lill, Mutter eines Sohnes

... für meine Mutter, die 6 Kinder großgezogen hat und nun seit Jahren meinen Sohn betreut, eine Kur.
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ohne Namen:

... dass Mütter Freundinnen werden und nicht Konkurentinnen in der Meisterschaft um das beste Kind! Ich wünsche mir, dass Mütter die Wahl haben, sich um Ihre Kinder selbst kümmern zu können, oder sie abzugeben, wenn sie das möchten. Ich wünsche mir, dass Mütter sie selbst sein können!
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ohne Namen:

... Väter, die gerne Verantwortung übernehmen und Spass daran haben.
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ohne Namen:

... mehr Zeit und mehr Natur mit meinen Kindern. Ich wünsche mir
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ohne Namen:

... dass die Vorurteile und die klassische Rollenverteilung aus den Köpfen verschwindet.
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A. Zaki:

... dass die Arbeit, die Mütter täglich verrichten, mehr Anerkennung erhalten. Auch sollten Mütter
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Astrid Ringler:

... dass Mütter, die freiberuflich bzw. selbstständig tätig sind, im Mutterschutz und bei Krankheit eine
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alleinerziehende Mutter eines Kindes:

... eine Gesellschaft, in der selbstverständlich ist, dass Kinder wichtig sind und alle für ein gutes
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Andrea 39; Mutter einer Tochter:

... mehr Ruhe und Gelassenheit um meiner Tochter gerecht werden zu können,
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Barbara Ossburg:

... Chefs, die Rücksicht auf Kinder nehmen. Davon gibt es leider in Deutschland viel zu wenige."
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Ricarda Wierzba:

... dass Mütter sich nicht mehr rechtfertigen müssen, wenn sie für ihre Kinder den Job die ersten drei Jahre ruhen lassen."
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Nicole Graszk, Ermutigungstrainerin:

... das alle Mütter erkennen und schätzen, was für besondere Menschen sie sind.
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Sabine:

... mehr Respekt! Und natürlich, dass meine Kinder gesund bleiben."
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Gesine Thomforde:

... Anerkennung und Unterstützung auch für Großmütter."
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Monika Saueracker:

... dass ich auch weiterhin die Kraft habe, mich um meinen Sohn zu kümmern, auch wenn der Papa
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Dagmar Boecker, alleinerziehende Mutter von zwei Kindern:

... ein Gehalt für Mütter. Und zwar eines, von dem man Kinder auch menschenwürdig großziehen kann.
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Jens Meinders:

... Herzlich lachen können mit meiner Familie."
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Ulrike, Mutter von zwei Kindern:

...dass alle Wünsche nicht nur Wünsche bleiben, sondern in Taten umgesetzt und
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Judith Schermer, Mutter:

... nicht mehr Vollzeit arbeiten zu müssen, um meinen Kindern ein normales Auskommen zu geben.
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Juliette Bartsch:

... mich nicht immer egoistisch zu fühlen, wenn ich etwas für mich will."
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Monika Zimmermann, Schwanebeck:

... dass ich mal wieder einen Sonntag schlafen kann und trotzdem kein schlechtes Gewissen habe."
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Marianne Steiner, Salzwedel:

... dass wir Mütter/Frauen auch mal für uns selbst sprechen."
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Yvonne:

... mehr Zufriedenheit. Man muss nicht immer besser, schneller, toller sein als die anderen."
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Ute Bachmann, Münster:

... mehr Geld und Zusagen der Krankenkassen und weniger Bürokratismus."
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